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Tipps zur Melanomvorsorge
Damit die Sonne weiter für Sie lacht........
Sorgen Sie vor!
Jeder Mensch braucht Sonne, aber wie überall kann das Zuviel gefährlich sein. Wie geht man vernünftig mit der Sonne um? Wenn eine Rötung auftritt, ist es meist schon zu spät.
Jeder Sonnenbrand soll vermieden werden, da die Haut sicher geschädigt wird. Hauttumore entstehen durch Sonnenbrände, besonders in der Jugend, sowie durch lebenslange häufige UV-Einstrahlung. Menschen, die sich viel in der Sonne und im Freien aufhalten, sind im Alter besonders gefährdet Basaliome und Plattenepithelcarzinome zu entwickeln. Sonnenbrände vor dem 15. Lebensjahr sind ein großer Risikofaktor für maligne (bösartige) Melanome.
Hier einige Tipps zur Vorsorge:
- Vermeiden Sie direkte Sonneneinstrahlung während den Mittagsstunden.
- Tragen Sie lichtundurchlässige Bekleidung; vor allem kleine Kinder sollten sich durch Leibchen, Kopfbedeckung und Sonnenbrillen schützen.
- Am Strand oder im Schwimmbad unbedingt den Schatten der Bäume oder eines Sonnenschirms suchen.
- Verwenden Sie Sonnenschutzmittel! Wichtig dabei ist, sich schon eine halbe bis eine Stunde vor dem Sonnenbad einzucremen, also am besten zu Hause oder im Hotelzimmer. Die meisten Sonnencremes sind wasserfest, rubbeln sie den Sonnenschutz aber nicht wieder mit dem Handtuch ab. Erneuern Sie den Sonnenschutz regelmäßig!
Wie erkennt man selbst bösartige Hautveränderungen oder Veränderungen an einem Muttermal, bei deren Auftreten unbedingt ein Dermatologe aufgesucht werden muss?
Durch die A-B-C-D-Regel:
- Melanome wachsen stärker in eine Richtung und sind daher asymmetrisch.
- Die Begrenzung ist unscharf zu normaler Haut.
- Das (C)Kolorit (Farbe) eines Melanoms ist durch braune bis schwarze bzw. auch rötliche und graue Farbtöne gekennzeichnet.
- Der Durchmesser eines Melanoms nimmt mit der Zeit merklich zu.